Mamaherz Pullis für die Silvesternacht

Ihr Lieben,

 

nun ist das große Fest vorbei und für manch eine von euch war vielleicht nicht das passende dabei?

 

Dann schaut doch mal, denn ich war bei der lieben Linda im  Atelier und habe mir für euch etwas ganz besonderes überlegt.

 

Gemeinsam haben wir nämlich super kuschelige, warm-weiche Pullover bedruckt. In ählichem Farbton wie die T-Shirts und na klar mit dem MAMAHERZ Print in neon.

 

Die Farbe frisch angerührt ging es dann auch so gleich ans Werk und ich bin einmal mehr angetan und gerührt. So bekommt der Jahrensrückblick für mich noch einmal eine ganz neue Dimension und ich bin ganz stolz dieses Herzensprojekt von mir nun noch 2017 verwirklicht zu haben.

 

Also schaut im Shop vorbei, wenn ihr selber einen Pulli haben wollt, denn dann kann man auch zwischen den Jahren oder an der Silvesternacht nicht frieren!

 

Eure Katrin


Was sagt mein Herz? Ausbildung zur Meditationsleiterin am Jahresende

Kennt ihr das, eigentlich seid ihr mit eurem Job recht zufrieden, trotzdem ist da eine innere Stimme, die euch sagt, dass da noch etwas in euch schlummert, was so gerne aufgeweckt werden will?

 

Genau so geht es mir gerade, denn mit den Kindern in der Kita arbeite ich gerne, trotzdem bin ich immer noch auf der Suche nach beruflicher Veränderung. Mit kamija habe ich mir einen Traum erfüllt und ich merke immer deutlicher, dass mein Weg hier bei Weitem noch nicht zu Ende ist.


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Was macht eigentlich Lina von NUMADE?

Liebe Lina, würdest du dich für meine Leser kurz vorstellen?

Ich bin Lina, mittlerweile Mama von zwei Kindern und lebe mit meiner Familie in Norddeutschland. Nach meinem Abitur habe ich eine Ausbildung zur Grafikerin gemacht und habe dann Kulturwissenschaften studiert. Nach ein paar Jahren in einer Festanstellung und einem Kind später, habe ich mich noch mal für Medienwissenschaften in Braunschweig eingeschrieben und bin offiziell auch noch Studentin.

 

Du hast die Online-Präsentationsplattform NUMADE ins Leben gerufen. Hier können sich Jung-Designer und unabhängige Labels präsentieren und dadurch bekannter werden. Wie bist du auf diese Idee gekommen?

Die Idee habe ich aus dem Werbebereich übernommen. Ich habe lange Zeit in der Werbung gearbeitet und dort gab es mehrere solcher beziehungsweise ähnlicher Plattformen. Da konnten Fotografen, Grafiker aber auch Stylisten ihre Arbeiten präsentieren und sich so vermarkten, um neue Jobs zu erhalten. Vor allem kleine, unabhängige Labels haben erst einmal ein geringes Marketingbudget, da braucht es also eine günstige, aber effektive Möglichkeit, sichtbar zu werden. Dadurch, dass ich mehrere Labels vertrete, können sich beispielsweise Blog-Kooperationen und die damit verbundenen Kosten geteilt werden.


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Mama allein zu Haus! Ein Wochenende nur mit mir!

Kein Kinderlachen, kein Gequengel, keiner fragt: "Spielst du was mit mir?", kein Kochen punkt zwölf Uhr, kein Planen an diesem Wochenende, denn ich bin an unglaublichen drei Tagen allein zu Hause! So muss sich ungefähr Kevin gefühlt haben, dessen Familie ohne ihn in die Ferien fuhr. Ich muss gestehen, ich bin ein klein wenig aufgeregt, als ich dem roten Auto hinterher winke und alleine auf dem Gehweg zurück bleibe.

 

Was also tun an einem Wochenende, das so völlig anders ist als sonst? Große Pläne habe ich geschmiedet, doch dann kam irgendwie doch alles etwas anders als gedacht. Zuerst sagte meine beste Freundin ihren Besuch ab, alle anderen guten Bekannten sind ausgerechnet an diesem Wochenende nicht in der Stadt oder anders weitig verabredet. Die Hausparty, die ich mir so glamourös vorgestellt habe, fällt damit schon mal ins Wasser.


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Was macht eigentlich Nicola Schmidt? Treffen mit der Bestsellerautorin von Artgerecht

Oh, wie habe ich mich gefreut, als mir Nicola Schmidt auf meine Interviewanfrage antwortete und tatsächlich Zeit für ein Treffen mit mir in Hamburg hatte. Wie führt man ein Interview mit einer Bestsellerautorin, deren Buch man so großartig findet? Wie schafft es eine Frau, Familie zu haben und gleichzeitig so erfolgreich zu sein?

 

Diese Fragen stellte ich mir und als ich endlich aufbreche, bin ich ziemlich aufgeregt, aber auch voller Vorfreude. Schließlich wollen sich hier einfach zwei Mütter auf einen Kaffee treffen und nebenbei noch über Buchinhalte reden. Und das habe ich schließlich schon hunderte Male gemacht.

 

Nicola Schmidt ist Journalistin, Autorin und gleichzeitig Mama von zwei Kindern und wenn man sie trifft, merkt man sofort, dass einem eine angenehme und offene Frau gegenübersteht. Eine Frau, die ihr Leben in die Hand nimmt und alle Dinge, die da kommen mögen, gelassen angeht.

 

Dies wird mir schnell klar, als wir plaudernd durch die Straßen von Hamburg schlendern, sie gleichzeitig vertiefend mit mir über ihr Artgerecht Projekt spricht, nebenbei mit dem Babysitter ihrer Kinder und der Musikschullehrerin telefoniert und trotzdem nie den Faden verliert.

 

Artgerecht, was bedeutet das für Nicola? Nur eine Antwort gibt es auf diese Frage wohl nicht. Aber am Anfang steht das genaue Betrachten davon, wo wir Menschen eigentlich aus evolutionsbiologischer Sicht herkommen. Wie haben wir in vergangen Zeiten gelebt und was bedeutet das für das Elternsein heute, in einer Zeit, die schnelllebiger ist denn je und in der die einzelnen Familien oftmals Einzelkämpfer sind.

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kamija auf der Marktzeit in der Altonarer Fabrik

Ihr Lieben,

 

aufregend, aufregend, aufregend. Am Samstag habe ich mein Marktdebut auf der Marktzeit in der Altonarer Fabrik gegeben. Mann oh Mann, war ich aufgeregt. Das aller erste Mal mit meinen ganzen kamija Produkten in der Öffentlichkeit zu stehen, das passiert ja nun auch nicht alle Tage. Und ihr werdet es nicht glauben, aber es war tatsächlich auch das aller erste Mal, dass ich die CDs, mein Buch, meine MAMAHERZ-Shirts und auch die MAMAHERZ-Beutel zusammen auf einem Platz versammelt gesehen habe. Erstmal habe ich staunend vor meinem Stand gestanden und gedacht: "Mensch, diese ganzen Dinge sind von dir!" und das war ein unglaubliches Gefühl für einen Samstag Morgen in Altona.


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MAMAHERZ - Die aller ersten T-Shirts werden bedruckt

Ihr Lieben,

 

T-Shirt und Logo waren fertig, was jetzt noch fehlte, war jemand, der beides zusammenbrachte und die Shirts bedruckte. Ich war also auf der Suche nach einer guten Druckerei mitten Hamburg. Der ausschlaggebende Hinweis kam völlig überraschend zu mir und genau in diesem Moment wusste ich, dass der Zeitpunkt gekommen war, den letzten Schritt zu gehen!

 

Nachmacher X heißt das feine Atelier von Linda und alles ging rasend schnell. Ich rief bei ihr morgens um 10.00 Uhr an und um 14.00 Uhr trafen wir uns zum ersten Mal in ihrer Werkstatt. Und es passte vom ersten Augenblick an. Linda ist eine so liebenswürdige, ruhige Person die ihr Handwerk versteht und ich war so unendlich dankbar, dass sie sich für mein Projekt begeistern konnte.


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Mamaherz T-Shirts von kamija - Das Making off

Ihr Lieben,

 

es macht so unglaublich viel Freude und gleichzeitig ist es wahnsinnig spannend sich auf den Weg zu machen und ein neues Projekt anzugehen.

 

Vielleicht kennt ihr das auch, ihr habt eine Idee im Kopf, ihr wisst, wie es am Schluss aussehen soll und habt fest vor, diese Idee in die Tat umzusetzen. Bei mir gibt es immer wieder Phasen, in denen es in meinem Kopf zu explodieren scheint. Ein Gedanke nach dem Anderen, ein Einfall nach dem Anderen. In den letzten Jahren und mit der Gründung von kamija habe ich festgestellt, dass ich eine absolute Macherin bin. Die Idee entsteht und dann reift sie eine Weile und schließlich, wie durch Zauberhand fällt ein Startschuss und es geht los!

Die Idee eine eigene Kollektion zu entwerfen, habe ich schon lange. Klamotten für Mamas, die bequem sind und zugleich richtig gut aussehen. Noch dazu sollen sie fair und ökologisch produziert werden und der lokale Bezug zu Hamburg sollte auch nicht fehlen.

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Für kamija im Patent- und Innovationszentrum in der Hamburger Handelskammer

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Sommer, Sonne und Yoga in der Schwangerschaft. Tipps von Katharina Rainer-Trawöger

Vor kurzem habe ich Katharina vom Freiraum Institut in Wien und Autorin vom wunderbaren Buch "Yoga für Schwangere" interviewen dürfen und heute stellt sie euch zwei Yogaübungen vor, die ganz besonders gut im Sommer praktiziert werden können.

 

So meint Katharina vom Freiraum Institut in Wien, dass der Sommer doch eigentlich die schönste Zeit ist, um den Babybauch mal so richtig toll von allen Seiten zu präsentieren. Wenn's aber dann doch zu heiß wird, rät sie dir, einmal folgende Übungen zum Abkühlen auszuprobieren:

 

Schmetterlings-Atmung

Wie mache ich das? Ganz einfach: Füße locker voreinander, Oberkörper aufrecht, die Hände falte vor deinem Herzen, nun atmest Du tief durch die Nase ein und streckst deine Arme über dem Kopf lang. Mit der nächsten langen, tiefen Ausatmung durch den Mund, senkst Du kühlend die Arme seitlich ab! 6-8 genüssliche Wiederholungen. Und warum soll ich das machen? Entspannt super, kühlt und beruhigt 👍 Worauf muss ich achten? Gaaaaanz lange ausatmen und nicht zu schnell einatmen 😉🦋

 

 

Du möchtest den Tag kraftvoll beginnen und dich optimal auf die Geburt vorbereiten? Probier einmal folgende Übung:

 

A-Tönen

Wie mache ich das? Ganz einfach: Füße locker voreinander, Oberkörper aufrecht, Arme Langstrecken, tief einatmen und mit der Ausatmung den Buchstaben A Tönen: Aaasaaaaaaaaaaaaa! 3-4 genüssliche Wiederholungen.

 

 

Probiert die beiden Übungen aus und schreibt doch einfach einen Kommentar, wie es euch gefallen  habt! Vielen, vielen Dank an Katharina für die Anleitung! Kommt alle gut durch den Sommer!

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