Vernissage und Buchvorstellung von "Mama werden, Mama sein" - Jetzt ist es endich soweit!

Ihr Lieben,

 

nun ist die Vernissage zu meinem Buch „Mama werden, Mama sein“ bereits eine Woche her und ich bin immer noch überwältigt von den Eindrücken.

 

Herrje, ich war ganz schön aufgeregt und im Vorfeld war so viel zu tun. Einmal mehr bin ich überrascht gewesen, wie viel Dinge zu erledigen sind. Eine Ausstellung zu organisieren ist tatsächlich einiges an Arbeit.

Man macht sich Gedanken über Rahmungen, die Unterschriften der Bilder und die Aufhängungen. Über das Kleben der Bilder und über die Aufhängreihenfolge. Aber das ist nur ein kleiner Teil dessen, was bedacht werden muss. Flyer, Posts zur Veranstaltung, Einladungen müssen geschrieben, gedruckt und verteilt werden. Was soll es am Buffet geben und wann kaufen wir ein?Jede, jede Menge Absprachen mit den Beteiligten müssen getroffen werden.


Und dann gibt es allerlei Überraschungen, an die man vorher nicht im Traum gedacht hat und die natürlich im letzten Moment auftreten. So stellten wir fest, dass die Bilderrahmen zwar A3-Format haben, aber diese Größe mit Bilderrahmen zu verstehen ist. Die besorgten Hintergrundblätter passten somit nicht und mussten alle per Hand zugeschnitten werden. Und das war nur eines von vielen unvorhergesehenen Ereignissen.

 

Es war also jede Menge zu tun und die Zeit eilte in Siebenmeilenstiefeln davon. Der Eröffnungstag rückte immer näher. Als er dann endlich da war und die ersten Gäste vor der Tür der Eppendorfer Familienbildung warteten, konnte ich es nicht fassen, dass wirklich jedes Bild an seinem Platz hing, das Essen mit seinem leckeren Duft den Raum erfüllte, Sektgläser gefüllt und ich sogar eine Rede vorbereitet hatte. Alles war fertig und bereit!

 

Und ich tierisch aufgeregt. Nervös fragte ich mich, ob alles klappen würde.


Ein unglaubliches Gefühl des Glückes überkam mich, als dann die ersten Gäste endlich den Raum betraten. Eltern mit ihren Kindern waren gekommen, Großeltern, Freunde und Bekannte. Im Nu war der Saal gefüllt und es bildeten sich Grüppchen vor den Kinderbildern. Strahlende Augen, aufgeregte Kinderstimmen, die ihre Bilder präsentierten, Erinnerungsfotos, die gemacht wurden und ich mitten drin.

 

Ich lernte sogar noch einige Kinder persönlich kennen, deren Bilder ich bis zu diesem Zeitpunkt nur kannte. Es war großartig, sich von ihnen ihr Bild zeigen zu lassen und besondere Freude machte es mir im Anschluss ihr Buch mit ein paar persönlichen Worten zu signieren.


Es war einfach der perfekte Nachmittag, der ersehnte Höhepunkt von über anderthalb Jahren Arbeit und ein emotionaler Abschluss dieses sensationellen Projektes. An dieser Stelle möchte ich mich bei all denen bedanken, die es mir möglich gemacht haben, dieses Buch zu schreiben und zu verwirklichen. Mein Dank gilt dem Team der Kunstschule, meiner Grafikerin Diana, meinen Freundinnen und meiner Familie! Auch der evangelischen Familienbildung in Eppendorf möchte ich danken, die uns ihre wunderbaren Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt haben. Die Ausstellung wird noch einige Zeit hier bleiben und freut sich weiterhin auf Besucher!

 

Ihr alle seid großartig und eine solche Bereicherung, ohne die ich es niemals geschafft hätte „Mama werden, Mama sein“ fertig zu stellen. An diesem Samstag bin ich noch einmal stolz auf euch, auf die mitwirkenden Kinder und lächle mit meinem Kaffee in der Hand glücklich vor mich hin. Was für eine tolle, intensive Zeit!!! DANKE, DANKE!!!

 

 

 


Mama werden, Mama sein

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